Was ist der DRG-Reporter 2.0 ?

Der DRG-Reporter 2.0 ist ein anwendungsorientiertes und aussagekräftiges Analyse- und Benchmarktool. Es ermöglicht Ihnen, Ihr gesamtes krankenhausindividuelles Leistungsspektrum tagesaktuell zu analysieren und mit den Leistungszahlen anderer Krankenhäuser zu vergleichen (Referenzwerte von über 200 deutschen Krankenhäusern).

Dabei bedient sich der DRG-Reporter 2.0 Ihres routinemäßig erstellten §21-Datensatzes, der zuvor mithilfe einer integrierten Schnittstelle und eines InEK-zertifizierten Groupers für die weitere Verwendung zu einer QlikView-Applikation aufbereitet wird.

Ihr Nutzen

Frei in der Wahl des Auswertungszeitraums. Ohne Zeitverzug Auswertungen mit tagesaktuellen Daten erstellen.

Das QlikView-basierte Tool ermöglicht eine intuitive Bedienung mit schnellen, leistungsstarken und visuellen Analysen. Selbsterklärend und keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. Eine kostenlose Schulung nach Erwerb des Tools erleichtert den Einsteig.

Nahezu alle im DRG- und PEPP-System erforderlichen Kennzahlen können fachabteilungsbezogen und auf Ebene der MDC und (Basis-)DRGs bzw. Strukturkategorien und (Basis-)PEPPs, Diagnosekapitel und -gruppen sowie Hauptdiagnosen usw. ausgewertet und verdichtet werden. Viel Wert wird auf aussagekräftige grafische Auswertungen gelegt. So können Sie auf zahlreiche Auswertungen zurückgreifen oder maßgeschneiderte Analysen für Ihre individuellen Informationsbedürfnisse erstellen, um diese beispielsweise in Ihren monatlichen Controllingbericht einzuarbeiten. Alle Auswertungen können nach Microsoft Excel exportiert und dort weiterverarbeitet werden.

Durch die Verknüpfung des DRG-Reporters mit den Daten des INMED-Benchmarks stehen Ihnen aussagekräftige, fachabteilungsbezogene und valide Referenzwerte zur Verfügung, die auf jährlich 3 Millionen anonymisieren Behandlungsfällen aus über 200 deutschen Krankenhäusern basieren.

So erhalten Sie einen regelmäßigen und unmittelbaren Überblick darüber, ob und wo die Leistungsspektren Ihrer Fachabteilungen von den Durchschnittswerten abweichen bzw. ob in Ihrem Haus Leistungsschwerpunkte oder -defizite vorliegen, oder wie sich Ihre Verweildauern, Ihr ambulantes Substitutionsrisiko oder andere wesentliche Kennzahlen im Vergleich zu anderen Krankenhäusern verhalten.

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